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Kontakt: |
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C/ Travessera de Gràcia nº
15, 6º1ª 08021 - Barcelona |
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Land line: (+34) 93.362.37.00
Mobile:
(+34) 670.50.77.57
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info@exopoliticseurope.com |
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Registrierung |
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Preise:
Vor dem 15. Juli
120€
Registration at summit
150€ |
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Senden Sie uns Ihre
Kontaktdaten, wenn Sie sich
registriert haben. |
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EUROPÄISCHER EXOPOLITIK GIPFEL 2009
Ein neues
Paradigma für eine Welt in der Krise
Ein bislang in Europa
einzigartiges Mega-Event findet vom 25.
bis 26. Juli 2009 in Barcelona statt.
Der Dritte Europäische Exopolitik-Gipfel
vereint die führenden Köpfe der
Exopolitik-Bewegung, sowohl aus Europa als
auch den USA. Zu dem historischen Gipfel mit
Nick Pope, Dr. Steven Greer, Dr. Michael
Salla, Alfred Webre und Paola Harris werden
1200 Gäste aus dem In- und Ausland erwartet.
Ein großer planetarischer
Wandel findet derzeit auf unserem Planeten
statt. Er ist
gekennzeichnet durch eine tiefgreifende
Krise der bisherigen Wirtschaftsordnung -
doch er birgt auch historische Chancen.
Diese Chancen liegen in uns selbst – sie
betreffen unser Bewusstsein. Wir, die
Bewohner des Planeten Erde, haben die
Verantwortung und die Macht, den Lauf der
Geschichte zum Besseren zu wenden.
Das neue Paradigma der
Exopolitik ist ein Paradigma des 21.
Jahrhunderts, in welchem das Leben nicht
jenseits der Atmosphäre endet, sondern
jeden Winkel des Universums bevölkert. Es
wird unser aktuelles Verständnis von Leben
und unsere gesamte Zivilisation grundlegend
verändern.
Die wahrhaftigste Vorstellung des
menschlichen Lebens“, schreibt Alfred L.
Webre, „könnte darin bestehen, dass wir auf
einem isolierten Planeten inmitten einer
bevölkerten, sich entwickelnden, höchst
geordneten interplanetarischen,
multidimensionalen, intergalaktischen und
universellen Gemeinschaft leben.
"Länder
wie
Chile, Peru, Brasilien,
Mexiko, Ecuador, Kanada,
Frankreich, England,
Irland und Dänemark haben ihre ehemals
geheimen UFO-Akten bereits freigegeben oder
machen sie Stück für Stück öffentlich. Der
Sprecher der japanischen Regierung Nobutaka
Machimura gab auf einer Pressekonferenz
bekannt, dass er „definitiv von der Existenz
von UFOs überzeugt“ sei. NASA-Astronauten
wie
Dr. Edgar Mitchell (Apollo 14) und
Gordon Cooper (Mercury, Gemini-Missionen)
stehen auf Grund eigener Erfahrungen für die
Überzeugung, dass Kontakt mit außerirdischen
Zivilisationen bereits stattfindet. Der
ehemalige Mitarbeiter des britischen
Verteidigungsministeriums, Nick Pope, machte
unlängst in der internationalen Presse von
sich reden, weil er bekannt gab, dass die
britische Regierung schon in den 80er
Jahren Kampfjets aufsteigen ließ, um
UFOs abzuschießen – stets erfolglos. Auch
aus anderen Ländern meldeten sich
Militärpiloten zu Wort: Ähnliche Vorfälle
haben sich unter anderem in Peru, Iran und
Belgien ereignet.
Die Menschheit steht kurz
vor der Entdeckung, dass sie nicht allein im
Universum ist – und niemals war.
In der historischen Epoche
sozialer und planetarer Umwälzungen, die wir
gegenwärtig durchleben, kann Exopolitik
einen entscheidenden Beitrag leisten.
Wir brauchen ein neues Weltbild, ganz im
Sinne Albert Einsteins, der einmal sagte:
„Ein Problem kann nicht mit demselben
Bewusstseinsstand gelöst werden, der es
geschaffen hat.“
Diesen und vielen weiteren
Themen ist der dritte Europäische
Exopolitik-Gipfel in Barcelona gewidmet.
Dort werden die überzeugendsten Hinweise für
die außerirdische Präsenz beleuchtet und die
Auswirkungen und Folgen einer solchen
Realität analysiert.
Pepón Jover
Exopolitik Spanien
Barcelona,
Spanien
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